Inhaltsverzeichnis:
- Frank Schröder und das Motto dresden tanzt
- Corinne Miseer und das internationale Publikum
- Begeisterte Besucher aus Niedersachsen und Erzgebirge
- Kati Schönberger und Romy Träger genießen das Rahmenprogramm
Frank Schröder und das Motto dresden tanzt
Organisator Frank Schröder (56) sprach von drei rundum gelungenen Festtagen mit fröhlichen und friedlichen Gästen. Das Motto wurde nach seinen Worten sichtbar umgesetzt. Die Feier erstreckte sich über zwölf Bühnen. Hinzu kamen Mittelaltermärkte, Streetfood-Stände und zahlreiche Konzerte.
Das Sicherheitskonzept war ein zentraler Punkt. Am Samstagabend musste die Augustusbrücke wegen Überfüllung zeitweise gesperrt werden. Die Brücke wurde komplett geräumt und anschließend kontrolliert wieder freigegeben. Die Carolabrücke stand in diesem Jahr nicht als Ausweichroute zur Verfügung.
Corinne Miseer und das internationale Publikum
Die Marketing-Chefin der Stadt, Corinne Miseer (48), betonte die Bedeutung des Festes. Sie hob hervor, dass Dresden sich von seiner besten Seite zeigte und das Fest ein Anziehungspunkt für Einwohner und Touristen ist. Besucher kamen nicht nur aus Sachsen, sondern auch aus anderen Bundesländern.
Besonders die Mischung aus Musik, Kulinarik und Kultur überzeugte viele Gäste. Für die Stadt stellte die Veranstaltung auch ein wichtiges Signal im Tourismus dar.
Begeisterte Besucher aus Niedersachsen und Erzgebirge
Wolfgang (75) und Hildegard Schweigert (75) aus Niedersachsen erlebten das Fest zum ersten Mal. Sie lobten die Atmosphäre, auch wenn die Anfahrt zum Hotel für sie schwierig war. Das Ehepaar besucht Dresden seit Jahren regelmäßig, doch nun erstmals das Stadtfest.
Aus dem Erzgebirge kam Markus Spata (34). Er bezeichnete sich bereits als Stammgast. Für ihn war das Flair der Stadt entscheidend. Er betonte, dass alles rundum gelungen sei.
Kati Schönberger und Romy Träger genießen das Rahmenprogramm
Auch Dresdnerinnen und Besucher aus der Region zeigten sich begeistert. Kati Schönberger (45) aus Dresden und Romy Träger (45) aus Großenhain freuten sich besonders über das Rahmenprogramm. Sie hoben hervor, dass das gute Wetter und die Vielfalt des Angebots das Fest besonders machten.
Die drei Tage boten ein breites Spektrum an Unterhaltung. Dazu gehörten:
- Zwölf Bühnen mit Konzerten.
- Historische Märkte.
- Kulinarische Angebote aus Streetfood-Ständen.
- Aktionen entlang der Elbe.
Mit über 600.000 Gästen bestätigte sich das Stadtfest als eines der größten Ereignisse in Sachsen. Die Organisation bewältigte trotz einzelner Engpässe den Ansturm erfolgreich.
Quelle: TAG24, YouTube